ABSTREITEN UM JEDEN PREIS ...
Die Stadt Starnberg bestritt jahrelang so gut wie jeden von Mietern gemeldeten Missstand der hier beleuchteten Wohnanlage und setzte dieses Verhalten bis in den dokumentierten Zivilprozess fort.
Untenstehende Zusammenstellung fasst nur das Abstreiten von Missständen zusammen, die Gegenstand dieses Verfahrens waren und vermittelt einen Eindruck, wie exzessiv dieses Verhalten von der Stadt gepflegt wird.
Dies ermöglicht vielleicht eine Vorstellung davon, in welchem Stil die meist unterprivilegierten Mieter dieser Wohnanlage von manchen Mitarbeitern der Starnberger Stadtverwaltung seit Jahren behandelt werden.
Aus der Klageerwiderung für das Jahr 2016 (öffnen)
Es wird bestritten, dass die Wohnanlage, in der der Kläger wohnt, verlottern würde.
Bestritten wird, dass die Leistung des Hausmeisters nicht der gezahlten Summe i.H.v. 7.570,77 € entspricht.
Insbesondere wird bestritten, dass für die Leistung des Hausmeisters nur 1.483,88 € marktüblich und angemessen wären.
Die Behauptung wird bestritten, dass der Hausmeister im Jahr 2016 insgesamt lediglich 32 Stunden und 15 Minuten tätig geworden sei.
Es wird aber auch bestritten, dass der Kläger den Hausmeister lediglich bei 32,25 Stunden im Jahr 2016 arbeiten gesehen hat.
Es wird im übrigen bestritten, dass die marktübliche Bezahlung eines Hausmeisters im Abrechnungszeitraum in Starnberg etwa 30,00 € pro Stunde und die eines Helfers etwa 20,00 € pro Stunde betragen würde.
Höchst vorsorglich wird auch bestritten, dass mit der Monatspauschale etwa 16 Hausmeisterstunden abgegolten werden.
Die Behauptung wird bestritten, der Hausmeister habe seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt.
Es wird nochmals ausdrücklich bestritten, dass der Hausmeister hier mangelhaft gearbeitet hätte.
Auch bestritten wird, dass die vom Kläger vorgelegten Behauptungen über Missstände keine Ausnahmen wären, sondern Zustände zeigen würde, unter denen der Kläger leiden würde.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister nur einmal im Jahr 2016 Kontroll- und Aufräumarbeiten erledigt hätte.
Es wird bestritten, dass sich der Sperrmüll monatelang im Anwesen befand
Auch wird bestritten, dass ein Mauskadaver monatelang in dem Anwesen lag.
Es wird bestritten, dass regelmäßig Verpackungsmüll im Restmüllcontainer entsorgt worden wäre.
Es wird bestritten, dass ein beschädigtes Hoflicht monatelang ignoriert worden wäre.
Auch ist es nicht richtig, dass defekte Glühbirnen nur dann ersetzt wurden, wenn die Hausbewohner sich in eigener Regie darum gekümmert haben.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister vom Kläger auf eine angeblich verwahrloste Kellertreppe und den unteren Treppenabsatz angesprochen worden wäre.
Weiter wird auch bestritten, dass der Hausmeister geantwortet hätte, der Kläger habe ihm nichts zu sagen, er bekäme sein Geld von der Stadt, er könne das Anliegen des Klägers gut verstehen, aber er solle sich in die Situation des Hausmeisters versetzen, der betriebswirtschaftlich denken müsse.
Bestritten wird auch, dass er darauf das Anwesen verlassen hätte, ohne sich um die Bitte des Klägers bzw. die Kellertreppe zu kümmern.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister die Müllbehälter kein einziges Mal gesäubert habe und dass es sich bei dem Foto um eine Mülltonne in dem Anwesen handelt.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister die Mülltonne nicht gereinigt hat.
Bestritten wird auch, dass ein Mieter beklagte, er könne an den Tagen der Leerung der Müllbehälter seine Fenster nicht mehr öffnen, wegen der Fliegen.
Es wird bestritten, dass ein Mieter dies so geäußert hat.
Es wird auch bestritten, dass diese angebliche Behauptung den Tatsachen entspricht.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister seiner Pflicht zur Betreuung der Grün- und Gartenanlagen nur ungenügend nachgekommen sei.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister das seit längerer Zeit wachsende Unkraut und angeflogene Eschen und Ahornbäume ignorierte.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister dieser Pflicht (zum Rasenmähen Anm. Red.) nur widerwillig und schlampig nachgekommen sei.
Es wird bestritten, dass Mieter sich einen Rasenmäher angeschafft und bei Bedarf selbst gemäht hätten.
Bestritten wird, dass der Hausmeister Schnittgut nur sehr schlampig entfernt und einfach der Verrettung überlassen hätte.
Auch wird bestritten, dass der Hausmeister das anfallende Laub im Jahr 2016 viel zu spät, nur sehr schlampig zusammengerecht und beseitigt hätte.
Es wird auch bestritten, dass die Abbildungen 14 und 15 aus dem Jahr 2016 stammen und nicht den Zustand unmittelbar vor dem Laubrechen durch den Hausmeister zeigen.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister im Jahr 2016 nur dreimal Papier aufgesammelt hätte.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 16 und 17 den Zustand des Anwesens im Jahr 2016 zeigen.
Es wird bestritten, dass diese Aufnahmen nicht unmittelbar vor dem Beseitigen von Papier durch den Hausmeister aufgenommen worden sind.
Es wird bestritten, dass die Wege im Anwesen mit Unrat verdreckt gewesen wären und der Hausmeister monatelang nicht gekehrt hätte.
Es wird auch bestritten, dass der Hausmeister nur einmal im Jahr 2016 gekehrt hat.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 18 und 19 das Anwesen im Jahr 2016 zeigen.
Zudem wird bestritten, dass diese Fotos nicht unmittelbar bevor der Hausmeister die Wege gesäubert hat, aufgenommen worden sind.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister im Jahr 2016 die Gullys und Ablaufrinnen nicht kontrolliert und gereinigt hätte.
Des Weiteren wird bestritten, dass alle Gullys des Anwesens durch die fehlende Reinigung in ihrer Aufnahmekapazität stark reduziert gewesen wären.
Bestritten wird auch, dass der Gully von einem Mieter seit Jahren in eigener Regie gesäubert wird und dass sich erstaunlich große Mengen an Absatzmaterial ansammeln.
Allerdings ist zu bestreiten, dass die Abbildungen 22 und 23 aus dem Jahr 2016 stammen.
Es wird auch bestritten, dass jahrelang große Mengen diverser Einträge wie etwa Laub, Aste und Anderes ungehindert in das Abwassersystem der Wohnanlage habe gelangen können.
Es stimmt auch nicht, dass unterlassene Wartungsarbeiten und Kontrolle der Ablaufrinnen dazu geführt hätten, dass es nach einem heftigen Platzregen im Juli 2016 zu einer Überschwemmung in Kellern des Anwesens gekommen sei.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 24 und 25 den Zustand der Wohnanlage im Jahr 2016 zeigen.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister nur an sechs Tagen Winterdienst geleistet und dabei durchschnittlich knapp 10 Minuten in dem Anwesen verbracht habe.
Aus der Klageerwiderung für das Jahr 2017 (öffnen)
Bestritten wird, dass die Leistung des Hausmeisters nicht der gezahlten Summe i.H.v. 7.571,99 € entspricht, insbesondere wird bestritten, dass für die Leistung des Hausmeisters nur 2.111,63 € marktüblich und angemessen wären.
Der Kläger wurde auch nicht jahrelang übervorteilt.
Die Behauptung wird bestritten, dass der Hausmeister im Jahr 2017 insgesamt lediglich 43 Stunden und 43 Minuten tätig geworden sei.
Es wird aber auch bestritten, dass der Kläger den Hausmeister lediglich bei 43,75 Stunden im Jahr 2017 Arbeiten gesehen hat.
Es wird im übrigen bestritten, dass die marktübliche Bezahlung eines Hausmeisters im Abrechnungszeitraum in Starnberg etwa 30,00 € pro Stunde und die eines Helfers etwa 20,00 € pro Stunde betragen würde
Höchst vorsorglich wird auch bestritten, dass mit der Monatspauschale etwa 16 Hausmeisterstunden abgegolten werden.
Es wird die Behauptung des Klägers bestritten, der Hausmeister habe seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt.
Die Monatsberichte, die der Kläger selbst aufgestellt hat, werden bestritten. Diese sind weder korrekt erstellt, noch können sie es sein.
Es wird nochmals ausdrücklich bestritten, dass der Hausmeister hier mangelhaft gearbeitet hätte oder nicht alle seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt hätte.
Auch bestritten wird, dass die vom Kläger vorgelegten Behauptungen über Missstände keine Ausnahmen wären, sondern Zustände zeigen würden, unter denen der Kläger leiden würde.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister nur sechsmal im Jahr 2017 Kontroll- und Aufräumarbeiten erledigt hätte.
Es wird bestritten, dass regelmäßig Verpackungsmüll im Restmüllcontainer entsorgt worden wäre.
Bestritten wird, dass defekte Glühbirnen nach Wochen der Untätigkeit des Hausmeisters von Mietern ersetzt worden sein sollen.
Es ist zu bestreiten, dass der Hausmeister und seine Mitarbeiter nach hastig erledigten Arbeiten ohne nach rechts oder links zu schauen verschwanden.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister die Müllbehälter kein einziges Mal gesäubert hat und dass es sich bei dem Foto um eine Mülltonne in dem Anwesen handelt.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister seiner Pflicht der Betreuung der Grün und Gartenanlagen nur ungenügend nachgekommen sei.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister das seit längerer Zeit wachsende Unkraut ignorierte.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister dieser Pflicht nur widerwillig und schlampig nachgekommen sei.
Des Weiteren wird bestritten, dass der Hausmeister das anfallende Laub im Jahr 2017 nicht beseitigt hätte.
Es wird auch bestritten, dass die Abbildungen 39 und 40 aus dem Jahr 2017 stammen stammen und nicht den Zustand unmittelbar vor dem Laubrechen durch den Hausmeister zeigen.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister im Jahr 2017 nur fünfmal Papier aufgesammelt und dafür insgesamt im Jahr 2017 nur 1 Stunde aufgewendet hätte.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 41 und 42 den Zustand des Anwesens im Jahr 2017 zeige.
Es wird bestritten, dass diese Aufnahmen nicht unmittelbar vor dem Beseitigen von Papier durch den Hausmeister aufgenommen worden sind.
Es wird bestritten, dass die Wege im Anwesen mit Unrat verdreckt gewesen wären und der Hausmeister im Jahr 2017 nur dreimal gekehrt hätte.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 43 und 44 das Anwesen im Jahr 2017 zeigen.
Zudem wird bestritten, dass diese Fotos nicht unmittelbar bevor der Hausmeister die Wege gesäubert hat, aufgenommen worden sind.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister im Jahr 2017 die Gullys und Ablaufrinnen nur einmal kontrolliert und gereinigt hätte.
Höchst vorsorglich bestritten wird, dass der Hausmeister dazu verpflichtet gewesen wäre die Gullys und Ablaufrinnen mehrmals im Jahr zu kontrollieren und zu reinigen.
Bestritten wird, dass alle Gullys des Anwesens durch die fehlende Reinigung in ihrer Aufnahmekapazität stark reduziert gewesen wären.
Bestritten wird auch, dass die Ablaufrinnen und Gullys aufgrund eines angeblich mangelhaften Kehrdienst des Hausmeisters zugesetzt waren und ihrer Aufnahmekapazität stark reduziert waren.
Es wird bestritten, dass die Abbildung 47 Fallrohre des Anwesens zeigen und dass sie belegen sollen, dass der Hausmeister Siebe entfernt hat bzw. nicht entfernt hat.
Es wird auch bestritten, dass diese Fotos aus dem Jahr 2017 stammen.
Es stimmt auch nicht, dass angeblich unterlassene Wartungsarbeiten und Kontrolle der Ablaufrinnen dazu geführt hätten, dass es nach einem heftigen Platzregen im August 2017 zu einer Überschwemmung in Kellern des Anwesens gekommen sei.
Es wird bestritten, dass die Abbildungen 49 bis 51 den Zustand der Wohnanlage im Jahr 2017 zeigen.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister nur im Jahr 2017 insgesamt nur 4 Stunden Winterdienst geleistet und dabei nur zwölfmal im Anwesen erschienen sei.
Aus dem Schriftsatz vom 02.03.2020 (öffnen)
Es wird bestritten, dass der Kläger im Jahr 2016 alle Begebenheiten, die ihm als Belege der Missstände geeignet erschienen und auch alle von ihm festgestellten Tätigkeiten der Hausmeisterfirma fotografiert hat.
Es wird auch bestritten, dass er diese durch zeitnahe Notizen ergänzt habe.
Zudem wird bestritten, dass die vom Kläger vorgelegten Fotos nicht bearbeitet wurden und dass das dort festgehaltene Aufnahmedatum korrekt ist.
Wir halten auch fest, dass es in der streitgegenständlichen Wohnanlage keine anhaltenden Missstände gab.
Auch wird bestritten, dass der Kläger alle von ihm festgestellten Tätigkeiten der Hausmeisterfirma im Jahr 2017 mit Fotos, Videoaufnahmen und Notizen festgestellt habe.
Es wird bestritten, dass die Anlage K 8 und die Anlage K 5 tatsächlich die erbrachte Tätigkeit des Hausmeisters korrekt wiedergeben würden.
Es wird bestritten, dass die Beklagte Beschwerden abwiegeln würde und es bei den Mietern dieser Wohnanlage einen zum Kalauer verkommenden Einwand geben würde
Es wird bestritten, dass die Mieter aufgefordert werden würden ihre Beschwerden schriftlich vorzubringen und die Mieter dann davon absehen würden.
Auch die völlig unsachliche Behauptung des Klägers, die Beklagte würde mit subtiler Repression arbeiten, wird bestritten.
Es wird bestritten, dass der Kläger erst im Oktober 2019 Unterlagen zu den Betriebskostenabrechnungen 2016 und 2017 erhalten habe und deshalb eine Klage beim Verwaltungsgericht München habe führen müssen.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister Pflichten vernachlässigt habe.
Es wird bestritten, dass die üblichen Stundensätze für einen Hausmeister im Landkreis Starnberg bei 30,00 € netto und für einen Helfer bei 20,00 € netto liegen würden.
Es wird auch bestritten, dass ein Unternehmer sich darauf einlassen würde, seine Hausmeistertätigkeit minutengenau mit seinem Auftraggeber abzurechnen.
Soweit der Kläger behauptet, der Hausmeister sei verpflichtet gewesen, täglich die Kontrollgänge durchzuführen, so ist dies nicht richtig.
Es wird bestritten, dass sich der Hausmeister wochenlang nur zum Hinaus- und Hineinschieben der Müllbehälter habe blicken lassen und danach in der Regel wieder fuhr.
Auch hat der Hausmeister nicht Sperrmüll, Unkraut, verdreckte Wege, verdreckte Gullys und andere Missstände wochen- oder monatelang ignoriert.
Es wird bestritten, dass wochen- oder monatelang umfangreiche Sperrmülllagerungen geduldet worden wären.
Es wird bestritten, dass die Wohnanlage verlottert aussah.
Es wird bestritten, dass die auf der Seite 7 des Schriftsatzes vorgelegten Fotos zu den vom Kläger behaupteten Zeitpunkten erstellt wurden. Wie bereits festgestellt, hat der Sperrmüll auch nichts mit der Tätigkeit des Hausmeisters zu tun.
Es wird auch bestritten, dass der Sperrmüll, wie auf Seite 8 des Schriftsatzes behauptet, zu diese Zeitpunkten sich dort befand und dass der Kläger den Sperrmüll persönlich beseitigt habe.
Es wird auch bestritten, dass der Mauskadaver zu den klägerseits behaupteten Zeitpunkten auf Seite 8 des Schriftsatzes im Anwesen gelegen habe
Es wird bestritten, dass der Verpackungsmüll sich zu den Zeitpunkten, so wie auf den klägerseits vorgelegten Fotos auf Seite 9 des Schriftsatzes behauptet, dort vorgefunden wurde.
Es wird bestritten, dass defekte Glühbirnen nur dann ersetzt wurden, wenn Hausbewohner sich darum gekümmert haben.
Eine Eidesstattliche Versicherung ist kein zulässiges Beweismittel, sodass die Behauptungen zur angeblich verwahrlosten Kellertreppe auf Seite 9, unten, des Schriftsatzes bestritten werden.
Soweit behauptet wird, der Hausmeister habe die Mülltonnen kein einziges Mal gereinigt, was bestritten wird, so ist der Kläger hierfür darlegungs- und beweispflichtig.
Es wird bestritten, dass das Foto auf Seite 10 des Schriftsatzes zu dem behaupteten Zeitpunkt aufgenommen worden ist.
Soweit ein Mieter als Zeuge dafür angeboten wird, dass angeblich die Müllbehälter, die wöchentlich auf die Leerung warten, stinken würden, sodass er sein Fenster nicht öffnen könne, so wird dies bestritten.
Im Übrigen wird bestritten, dass der Kläger die in seinem Schriftsatz auf Seite 10 genannten Fotos zu den von ihm behaupteten Zeitpunkten am 03.10.2016 oder 30.08.2006 aufgenommen hat.
Es wird auch bestritten, dass der Hausmeister Unkraut an exponierten Stellen wochenlang ignoriert hätte.
Soweit der Kläger behauptet, der Hausmeister habe das Rasenmähen vernachlässigt, so wird dies bestritten.
Es wird bestritten, dass das Gras lange nicht geschnitten wurde
Im Übrigen wird auch bestritten, dass der Hausmeister zu spät gekommen wäre, um das Gras zu mähen.
Es wird bestritten, dass die beiden Fotos auf Seite 11 des Schriftsatzes des Klägers zu den dort genannten Zeitpunkten aufgenommen wurden.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister Schnittgut nur sehr schlampig entfernt, bzw. einfach der Verrottung überlassen hätte.
Es wird bestritten, dass die beiden Fotos auf Seite 12 des Schriftsatzes des Klägers zu den behaupteten Zeitpunkten aufgenommen wurden.
Es wird bestritten, dass die Fotos, die angeblich herumliegenden Papiere in der Wohnanlage darstellen sollen, zu den in der Klageschrift angegebenen Zeitpunkten aufgenommen sein sollen.
Es wird bestritten, dass sich diese Papiere Ober einen längeren Zeitraum angesammelt haben.
Es wird auch bestritten, dass die Fotos, die angeblich verdreckte Wege zeigen, zu den klägerseits behaupteten Zeitpunkten aufgenommen wurden.
Es wird bestritten, dass das klägerseits vorgelegte Foto den Gully am 29.07.2016 zeigen soll.
Bestritten werden die behaupteten Zeitpunkte der Aufnahmen der klägerseits hierzu vorgelegten Fotos.
Es wird auch bestritten, dass er gegenüber dem Kläger gesagt habe, er solle fotografieren.
Es wird bestritten, dass das Foto auf Seite 19 des Schriftsatzes des Klägers, unten, tatsächlich zu dem Zeitpunkt aufgenommen wurde, wie klägerseits behauptet.
Im Übrigen wird bestritten, dass die Tätigkeitsberichte des Klägers die Arbeitsleistung des Hausmeisters zuverlässig ausweisen würden.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister nicht mindestens einmal in der Woche einen Kontrollgang durchgeführt hat.
Es wird bestritten, dass das Foto auf Seite 21 des Schriftsatzes des Klägers zu dem im Schriftsatz angegebenen Zeitpunkt aufgenommen wurde.
Im Übrigen wird bestritten, dass der Hausmeister den Sperrmüll nicht beachtet hätte.
Es wird bestritten, dass die Fotos auf Seite 23 des Schriftsatzes des Klägers zu den dort angegebenen Zeitpunkten aufgenommen worden sind.
Es wird bestritten, dass der Restmüllcontainer am 26.10.2017 und 23.11.2017 überwiegend mit Verpackungsmüll überfüllt gewesen wäre.
Soweit der Kläger behauptet, die Videoaufnahmen hätten den Hausmeister nicht gestört und er habe den Kläger aufgefordert, ihn zu fotografieren, so wird dies bestritten.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister seiner Pflicht zur Kontaktaufnahme zu den Bewohnern nicht nachgekommen wäre.
Es wird auch bestritten, dass es ansonsten ein Leichtes gewesen wäre, diese Verursacher der Sperrmüllablagerungen kennenzulernen und auf sie erzieherisch einzuwirken.
Es wird auch bestritten, dass der Hausmeister im Jahr 2017 kein einziges Mal die Biotonnen gereinigt hätte.
Es wird bestritten, dass das Foto auf Seite 24 des Schriftsatzes des Klägers zu dem im Schriftsatz genannten Datum aufgenommen wurde.
Zu der Behauptung des Klägers, ein Mieter habe sich darüber beschwert, dass die Mülltonnen an den Tagen der Leerung stinken würden, so wird dies mit Nichtwissen bestritten.
Es wird bestritten, dass die auf Seite 25 des Schriftsatzes des Klägers vorgelegten Fotos tatsächlich zu den dort behaupteten Zeitpunkten erstellt worden sind.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister das Unkraut nicht entfernt, sondern lediglich geschnitten hat.
Es wird bestritten, dass am 07.05.2017 oder 05.07.2017 der Hausmeister das Unkraut an der Treppe nur geschnitten und nicht entfernt habe.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister tun konnte, was er wollte, und die Beklagte ihn nicht kontrolliert hätte.
Es wird bestritten, dass die auf Seite 26 des Schriftsatzes des Klägers vorgelegten Fotos zu den dort behaupteten Zeitpunkten entstanden sind.
Es wird bestritten, dass es sich um denselben Kellerschacht handelt und etwas anderes ist auch nicht auf den Fotos zu erkennen.
Es wird auch bestritten, dass diese angebliche Esche stehen gelassen und jeweils nur knapp über dem Schachtgitter gekappt worden sei.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 27 vorgelegten Fotos zu den dort genannten Zeitpunkten erstellt worden sind.
Es wurde auch nicht Unkraut schlampig und oberflächlich entfernt.
Es wird auch bestritten, dass Schnittgut und Unkraut die nächsten Tage und Wochen nach dem angeblichen Rasenmähen am 09.05.2017 nicht entfernt worden wären.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 28 vorgelegten Fotos zu den dort genannten Zeitpunkten erstellt worden sind.
Es wird bestritten, dass die klägerseits auf Seite 29 des Schriftsatzes vorgelegten Fotos zu den dort genannten Zeitpunkten entstanden sind.
Es wird bestritten, dass die auf Seite 30 des Schriftsatzes des Klägers vorgelegten Fotos zu den dort angegebenen Zeitpunkten entstanden sind.
Es wird bestritten, dass das Foto Nr. 33 seit dem Herbst dort befindliches Laub zeigen würde.
Es wird bestritten, dass die Eintragung des Hausmeisters in seinem Protokoll für den 22.03.2017, "äußere Wege gesäubert", erfunden worden wäre. Am 22.03.2017 wurden nicht nur Biotonnen in knapp zwei Minuten zur Straße gebracht und andere Arbeiten nicht geleistet.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 31 vorgelegten Fotos zu den dort genannten Zeitpunkten aufgenommen worden wären.
Es wird auch bestritten, dass diese Fotos angeblich den äußeren Weg an der Schulstraße, Ecke Hirschanger zeigen würden.
Es wird bestritten, dass die Funktion des Abwassersystems nicht uneingeschränkt aufrechterhalten worden wäre.
Es wird auch bestritten, dass dafür eine einmalige Kontrolle und Reinigung nicht ausreichend ist.
Es wird bestritten, dass die Fotos auf Seite 32 des Schriftsatzes des Klägers, oben, zu den dort genannten Zeitpunkten aufgenommen worden sind.
Es wird bestritten, dass sich nach einem angeblichen Starkregen niemand vom Hausmeister oder der Beklagten in der Wohnanlage habe blicken lassen.
Auch wird bestritten, dass der Kläger am 03.08.2017 die Fallrohre der Wohnanlage kontrolliert hätte und dass diese noch ohne Siebe gewesen wären.
Bestritten wird, dass die Fotos auf Seite 32 des Schriftsatzes des Klägers, unten, an denen zu dem vom Kläger genannten Zeitpunkten aufgenommen worden sind und das Fallrohr an der nördlichen Ecke des Gebäudes Hirschanger 7 zeigen würden.
Es wird bestritten, dass diese Fotos zeigen würden, dass keine Siebe eingesetzt sind und es wird bestritten, dass dort in diesem Fallrohr keine Siebe eingesetzt waren.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister am 04.08.2017 Siebe in alle Fallrohre eingesetzt hätte.
Im Übrigen wird bestritten, dass angeblich mangelnde Kontrolle und Reinigung der Gullys und der Ablaufrohre, sowie eine angebliche Entfernung der Siebe in den Fallrohren dazu geführt hätte, dass das Abwassersystem der Wohnanlage verstopft gewesen wäre.
Soweit der Kläger einen nicht vertragsgemäßen Winterdienst des Hausmeisters im Jahr 2017 behauptet und auf einen angeblich von ihm erstellten detaillierten Bericht verweist, so wird dies bestritten.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 33 und Seite 34 vorgelegten Fotos zu den dort angegebenen Zeiten aufgenommen worden sind.
Es gab keine großflächigen Vereisungen und der Hausmeister hat es nicht unterlassen, solche zu entfernen und daraus ergebende Gefahren für die Mieter zu beheben.
Der Hausmeister hat im Jahr 2017 nicht ungenügend, hastig oder schlampig oder auf Selbstabtauen des Schnees ausgerichtet gearbeitet.
Es wird bestritten, dass Schnee tagelang herumgelegen sei.
Es wird auch bestritten, dass der Hausmeister sich habe tagelang nicht sehen lassen, obwohl Schnee gelegen sei.
Selbst wenn das Foto Nr. 44 zu dem vom Kläger genannten Zeitpunkt aufgenommen worden sein soll, so ist zu bestreiten, dass dieses Foto zeigen soll, dass großflächige Vereisungen aufgrund nicht geräumten Schnees stattgefunden haben.
Es wird bestritten, dass der Hausmeister keinen Splitt gestreut hätte.
Es wird auch bestritten, dass sich großflächige Vereisungen über Wochen in der gesamten Wohnanlage gezeigt hätten und der Hausmeister nichts dagegen unternommen hätte.
Bestritten wird auch, dass der Hausmeister im Jahr 2017 nur vier Stunden Winterdienst geleistet und dabei nur zwölfmal im Anwesen erschienen sei.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 36 vorgelegten Fotos zu den dort genannten Zeitpunkten aufgenommen worden sind.
Es wird bestritten, dass sich ab dem 11.01.2017 große, zusammenhängende Eisplatten gebildet hätten und über diese vorsichtig Gegangen werden musste. Es gab auch keine erhebliche Gefahr, zu stOrzen. Es wurde auch nicht erstmals am 23.01.2017 Splitt gestreut und dies auch nicht nur symbolisch und an ganz wenigen Stellen.
Es wird bestritten, dass der Weg zu den Schuppen und bei den Schuppen nicht ein einziges Mal geräumt und auch kein einziges Mal Splitt gestreut worden wäre.
Zudem wird bestritten, dass die BOrgersteige rund um die Wohnanlage nicht ordentlich vom Schnee befreit worden wären oder sich Eisplatten gebildet hätten, die ohne Splitt zu Oberwinden waren.
Es wird bestritten, dass die im Schriftsatz des Klägers auf Seite 37 vorgelegten Fotos zu den behaupteten Zeitpunkten aufgenommen worden wären.
Es wird auch bestritten, dass diese Fotos die Situation zwei Wochen später zu den Fotos auf der Seite 36 zeigen würden.
Es wird bestritten, dass die gleichen, zusammenhängenden Eisplatten ohne Splitt zu sehen wären und dass der Weg zu den Müllbehältern immer noch sehr gefährlich gewesen wäre. Die Situation im gesamten Hof war auch nicht gefährlich für die Mieter.
Es wird bestritten, dass ein Mieter des Anwesens den Mitarbeiter der Beklagten Herrn K im Januar 2017 auf die Situation mit angeblich nicht geräumten Schnee in der Wohnanlage angesprochen habe und dass die Situation so ausgeschaut habe, wie auf den Fotos im Schriftsatz des Klägers auf der Seite 38.
Es wird bestritten, dass der Mitarbeiter der Beklagten, Herr K, seine Arme seitlich weggestreckt habe.
Es wird auch bestritten, dass dies bedeutet habe, er könne nichts machen.
Ergänzend wird auch bestritten, dass die Fotos auf Seite 38 des Schriftsatzes des Klägers zu den dort genannten Zeitpunkten aufgenommen worden sind.
Es wird auch bestritten, dass die Mieter wochenlang unter großflächigen Vereisungen gelitten haben.
Es wird bestritten, dass es zahlreiche Beschwerden von Mietern über die angeblich liederliche Arbeitsweise des Hausmeisters gegeben habe.