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. Worum geht es hier ? .
In "unserer" Republik werden auf Bundes- und auch auf Landesebene immer mehr Missstände sichtbar, die mit dem Grundgesetz, mit dem darin verankerten Rechtsstaat nicht vereinbar sind. Der äußerst dreiste bandenmäßig organisierte milliardenschweren Abgasbetrug durch Teile der deutschen Wirtschaft (nachgewiesen seit mindestens 2003), der von der Exekutive und Judikative offensichtlich lange Zeit geduldet wurde und von manchen unserer Chor-Medien immer noch mit Begriffen wie "Schummelei" verharmlosend geframet wird, ist nur ein Beispiel. Diese schamlosen Verharmlosungen werden trotz der Tatsache, dass durch diese Betrügereien die Gesundheit der Bevölkerung nachhaltig geschädigt wurde und immer noch wird, nach wie vor versucht. Nicht wenige von uns warten darauf, dass die in diese Machenschaften Verwickelten aus Wirtschaft, Politik und Journaille zur Rechenschaft gezogen werden. Mit ein paar Alibi-Prozessen wird das nicht zu machen sein!
Ist dieser Bandenbetrug ein Einzelfall? Finden sich in dem kolossalen Steuerraub, der u.a. mit dem Namen CumEx sichtbar wird, nicht ähnliche Strukturen?
Diese beiden Beispiele und andere vergleichbare Zustände auf Bundes- und Landesebene sind (auch durch das Internet) immer schwerer zu verstecken. Vergleichbares treffen wir - in entspechender Skalierung - leider auch auf kommunaler Ebene an. Dies zeigt diese Dokumentation, die mit ihren sorgfältig recherchierten und wiedergegebenen Details hier hinter die geschmückten kommunalen Kulissen leuchtet - frei nach dem Motto: "Zeigen was ist".
Hier gelangen Sie hinter die Kulissen (in die sogenannten "backstage") der Starnberger Stadtverwaltung, des letzten aufsichtführenden Stadtrats (2014 bis 2020) und der ehemaligen 1. Bürgermeisterin Eva John.
Wir zeigen u.a. wie die Stadt Starnberg in einem Zivilprozess vor dem Amtsgericht Starnberg dem Gericht lange vorbereitete kühn gefälschte Beweise vorlegte und gestützt auf diese gefälschten Beweise zusätzliche Irrtümer zu erzeugen versuchte. Der den Prozess leitende Starnberger Amtsrichter Florian Schöfberger wurde noch während des Prozesses auf diese lange vorbereiteten Betrugsmanöver durch die Vorlage von zahlreichen Beweisen hingewiesen (Januar 2020), erklärte sich aber hierfür als nicht zuständig.
Wir zeigen die kriminell anmutende jahrelange Verrechnung eines nicht existierenden Müllcontainers durch das Wohnungsamt an die Mieter einer in ihrem Eigentum stehenden Wohnanlage mit einer Schadensumme von über 18.000 € und die inszenierten Vernebelungsversuche nach der Aufdeckung.
Wir zeigen jahrelang leistungslose Zahlungen der Starnberger Stadtkasse an eine Starnberger Hausmeisterfirma. Dabei wurde die Stadtkasse um über 14.000 € geschädigt. Wie die zuständigen "Aufsichtsorgane" auf diese Aufdeckung reagierten, ist sehenswert.
Wir zeigen, wie das Liegenschaftsamt jahrelang - nach unserer Überzeugung - überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten von Mietern einforderte und mit welcher Exzessivität dieses Amt Reklamationen über Missstände immer wieder in Abrede stellte.
Und wir zeigen noch mehr ...
Wir haben uns vorgenommen, ohne Polemik und streng entlang von Tatsachen zu berichten. Sollte sich trotz unseres Bemühens um Sorgfalt ein Fehler eingeschlichen haben, so sind wir für jeden Hinweis dankbar.
Wer ist der Initiator dieser Recherchen und der dahinterstehenden umfangreichen Langzeit-Dokumentation? Was die Beweggründe dieser aufwendigen Arbeit sind, erfahren Sie hier.

Stadt Starnberg
Der Justiz-Krimi
Die Stadt Starnberg bestritt in einem Zivilprozess vor dem Amtsgericht Starnberg - in dem es um überteuerte Hausmeisterabrechnungen ging - nicht nur exzessiv jeden einzelnen Klagepunkt, sondern legte dem Gericht lange vorbereitete kühn gefälschte Dokumente als "Beweise" vor, auf die gestützt sie zusätzliche Irrtümer zu erzeugen versuchte.

Das Gericht wurde noch während des Prozesses auf diese Fälschungen aufmerksam gemacht. Ihm wurden hierzu zahlreiche Beweise vorgelegt. Der Kläger stellte im Januar einen Strafantrag wegen Prozessbetrug.

Der den Prozess leitende Starnberger Amtsrichter Florian Schöfberger, unter dessen Augen und in dessen Verantwortungsbereich diese nachgewiesenen Betrugsmanöver stattgefunden hatten, ignorierte den Strafantrag über ein Vierteljahr. Nach zweimaligem Nachhaken erklärte er sich für nicht zuständig und verwies an die zuständige Polizeidienststelle oder Staatsanwaltschaft.

Einzelheiten


WOHNUNGSAMT
Der Müllcontainer-Krimi
Inwieweit ist die Starnberger Stadtverwaltung überhaupt in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen?

Diese Frage nach einer Befähigung stellt sich, wenn Teile der Stadtverwaltung den Mietern einer städtischen Wohnanlage sechs Jahre lang einen nichtvorhandenen 1100-Liter-Restmüll-Container in Rechnung stellt (Schadenssumme über 18000 €) und im Anschluss an die Aufdeckung dieser Übervorteilung Vernebelungsversuche inszeniert. Wir leuchten in´s Backstage ...

Einzelheiten


STADTKASSE
Die Stadtkasse um über 14000 € durch jahrelange leistungslose Zahlungen geschädigt
Die Stadt Starnberg bezahlte der privaten Firma "Haus + Gartenservice M. J" acht Jahre lang nicht erbrachte Hausmeisterarbeiten für das leerstehende und abgesperrte Gebäude Hirschanger 9 und stellte selbst nach dem Abbruch des Hauses diese leistungslosen Zahlungen für zwei weitere Jahre nicht ein (Schadenssumme über 14.000 €).

Nach der Aufdeckung verteidigte die zuständige Stadtverwaltung diese leistungslosen Zahlungen. Die daraufhin verständigten "Aufsichtsorgane" versuchten mit diversen, scheinbar aufeinander abgestimmten Verschleierungs-Manövern, gar mit irreführender Falschaussage und haltlosen rechtlichen Betrachtungen das Unterlassen rechtsaufsichtlichen Einschreitens zu rechtfertigen. Wir leuchten einmal mehr in´s Backstage ...

Einzelheiten


LIEGENSCHAFTSAMT
Jahrelange überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten von Mietern eingefordert?
Mietern einer städtischen Wohnanlage in Starnberg wurden von der Stadtverwaltung jahrelang immer wieder - nach unserer Überzeugung - überteuerte Hausmeisterarbeiten der Firma "Haus + Gartenservice M. J" in Rechnung gestellt.

Für einen Hausmeisterstunde war 2017 in Starnberg der marktübliche Preis von 35 € zu zahlen. Die Firma J erhielt eine Monatspauschale. Durch ihren geringen Arbeitseinsatz konnte sie Stundensätze von bis zu 782 € erzielen. Dies können wir u.a. durch den Einsatz moderner Zeitraffer-Video-Technik für das Jahr 2017 nachweisen. Die Stadtverwaltung stellt bis heute jede Minderleistung in Abrede. Wir leuchten einmal mehr in´s Backstage ...

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